Stimmen zu „Filkeinander“

Das Album zur ersten Runde des Projektes ist erschienen: https://liedertausch.bandcamp.com

Hier sammeln wir Eindrücke von Beteiligten (und Außenstehenden, wenn sie mögen) für alle, zum erinnern, zum reinkuscheln, zum festhalten und schwelgen. 🥰
(in chronologischer Reihenfolge wie sie hier eintrudeln)

  1. Zum Album

  2. Zu den einzelnen Liedern

Zum Album:

Lastalda:

Als Projekt-Orga ist man ja in einer etwas speziellen Position. Einerseits ist man massiv voreingenommen. Man will, dass das Projekt gut wird. Man will lieben, was man bekommt, lange bevor man irgendwas bekommt, einfach aus Dankbarkeit, dass Leute mitmachen.

Und andererseits bekommt man die Lieder lange lange, bevor irgendwer sonst sie zu hören bekommt. Einzeln, sodass man sich an jedem einzelnen Track tagelang ganz für sich freuen kann.

Und dann sitzt man da drauf und will sie jedem zeigen und allen erklären wie toll die sind (was sie ja wirklich auch ganz unvoreingenommen sind! Aber der Orga-Enthusiasmus kommt eben noch ebendrauf). Und kann mit niemandem wirklich drüber sprechen, weil es noch Monate bis zum Release sind! 🙈

Deswegen kommen jetzt, nachdem das Album endlich endlich erschienen ist, endlich meine Sternchen für all die wunderbaren Lieder. ✨

Zu den einzelnen Liedern:

1. Tom Selleck ist Man-at-Arms – Kirstin Tanger covers Pütz & Messy

  • Steve Macdonald: „Awesome first track. The bass!! The vocal!! The ukulele!“
  • Lastalda: „Oh wie cool! Man merkt total, dass der Song bei jemandem gelandet ist, der richtig richtig Bock darauf hatte, und das springt für mich aus jeder Zeile. Inhaltlich ist das ja so GAR nicht mein Franchise – aber der Song macht wahnsinnig Spaß!“
  • Thesilée: „Ein perfekter Einstieg in das Album. Ich feier ja insbesondere die Ukulele (Tom Selleck -> Magnum -> Hawaii -> Ukulele = passt perfekt!), aber auch Kirstins Stimme. Und auch wenn das nicht mein so sehr Franchise ist, hoffe ich jetzt selbst, Tom Selleck in der Rolle zu sehen.“

2. Sworddancer’s Invitation – The Cavalry covers Kirstin Tanger & C.J. Ueberall

  • Steve Macdonald: „Bias prevents me from commenting.“
  • Lastalda: „Okay, so I’m biased, sue me. 😅 Ich find unglaublich, was wir da in nichtmal ner Woche auf die Beine gestellt haben, und hatte super viel Spaß dran. Und auch wenn ich das ursprünglich geplante Cover supergern gehört hätte, bin ich trotzdem froh und dankbar, dass wir mit diesem Song auch ein bisschen das „Insta-Band“-Format, das den deutschen Filk ja auch sehr auszeichnet, einfangen konnten. Would sing with the Cavalry again in a heartbeat!“
  • Thesilée: „Hier bin ich natürlich biased, aber ich liebe das, was wir aus dem Song gemacht haben. So sehr, dass ich jetzt hoffe, dass die Cavalry noch ganz viele Lieder zusammen aufnimmt. Es ist Jahr(zehnt)e her, dass ich angefangen hatte, den „Schwerttänzer“-Zyklus zu lesen, und jetzt bekomme ich Lust auf einen neuen Anlauf.“

3. Basar der Wunder – Nani covers Rika Körte, Lastalda & Steve Macdonald

  • Steve Macdonald: „OOOO!! 😄 TOTALLY COOL! Wow! (You preserved more of the original melody than you think you did…)“
  • Lastalda: „Ooooh so kreativ! So völlig anders als das Original, und sooooo cool! Das Basar-Feeling kommt total rüber. Ein tolles Beispiel, dass man auch A-capella richtig coolen Scheiß machen kann!“
  • Thesilée: „So eine tolle Neuinterpretation! Nicht, dass ich die ursprüngliche Melodie nicht auch toll gefunden hätte, aber was Nani daraus gemacht hat, treibt mir positive Gänsehaut über den Rücken. Und die Instrumentierung passt perfekt dazu. Wirklich eine coole Interpretation! Und tolle Stimme!“

4. Der Winter kommt – Daniela Festi (Sagensang) covers Nani & Lastalda

  • Steve Macdonald: „I just lovelovelove everything Dani does. SUCH a rich orchestration! (and Dani sings BASS!)“
  • Lastalda: „Boah der klingt ja echt wie für Dani geschrieben!!! Und ja, als ich die Flöten das erste Mal gehört hab, bin ich einmal kurz vor Genuss geschmolzen. OMG!“
  • Thesilée: „Dieser Song passt so gut zu Dani, dass ich mir gerade keine andere Interpretation mehr dafür vorstellen kann. Diese Flöten, hach!, diese Flöten! Aber auch ein wirklich schöner Text (auch wenn ich die Serie nie gesehen und lesenderwiese den ersten Band nicht geschafft habe ein tolles Lied, das Lust auf die Reihe macht.“

5. Ritt durch die Nacht – Thesilée covers Daniela Festi (Sagensang)

  • Steve Macdonald: „So cool to hear Thesi’s take on this!! And Thesi- awesome vocal work!“
  • Lastalda: „Thesi! Wie großartig! So viel Drive (und tolle Tempowechsel)! Und das Kazoo! Da hatte aber jemand Spaß, oh ja!“
  • Thesilée: „Ich bin froh, dass allen das Kazoo so gut gefällt, denn als ich meiner Gesanglehrerin, die mir geholfen hatte, durch die Höhen und Tiefen des Liedes zu kommen, vorgespielt habe, fand sie das ganz, ganz schrecklich und meinte, das soll ich unbedingt wieder rausnehmen. Aber ich habe nicht auf sie gehört. ;-D“

6. Call Me Evil – Aryana covers Thesilée

  • Steve Macdonald: „What Aryana gets out of a studio keyboard is amazing. And she’s so… innocent sounding… 😉“
  • Lastalda: „Und noch eine, die hörbar Spaß hatte! Ein Cemballo für Prinz Tymur, wie cool. Und yay, Aryana kann auch jazzy!“
  • Thesilée: „Ich liebe liebe liebe, was Aryana daraus gemacht hat! Da habe ich das Gefühl, sie hat Tymur wirklich verstanden. Das beste für mich, neben dem Cembalo und Aryanas Stimme, ist das unschuldige „Ba dap ba da-da“ zwischen den blutrünstigen Strophen. Ich habe mich so gefreut, als sie den Song gezogen hat, und ich freu mich noch immer.“

7. Skalish – Su covers Aryana

  • Steve Macdonald: „WITH ZOMBIES! Amazing first recording from Su – well done!“
  • Lastalda: „Da denkt man, man kennt einen Song auswendig, in all seinen Facetten – und dann tut Su sowas! Hammerhammergeil! So eine schöne Harfe und so ein eleganter, fieser Text-Twist!“
  • Thesilée: „Seit langem eins meiner Lieblingslieder von Aryana, und dazu die zauberhafte Stimme von Su, die ich so unheimlich gern singen höre, das ist eine wunderschöne Kombination. Die Harfe dazu ist das Tüpfelchen auf dem I. Könnte ich immer wieder hören!“

8. Morgan’s Song – Alex Levin covers Sib

  • Steve Macdonald: „As I took Alex‘ tracks and did the mix for this, I was already pre-prepared for what he did here. And he did a LOT.  8 tracks: voice, guitar, cello, bassoon, clarinet, drums, and various percussion (for the Iron Man forge). Amazing job… I wonder if he’ll ever do an album?“
  • Lastalda: „Bei dem bin ich andersrum biased, weil das mein ursprünglicher Nummer 1-Wunsch war und Alex ihn mir bei der Auslosung ganz knapp vor der Nase weggeschnappt hat. Aber nun verneige ich mich einmal ganz ganz tief vor der Weisheit des Glücksrades. SO GROSSARTIG! So liebevoll! Unglaublich dicht und komplex und cool. 😭💔“
  • Thesilée: „Ich bin nicht mit dem Avengers-Franchise vertraut und musste jetzt erstmal nachschlagen, wer Morgan überhaupt ist. Toll, was Alex daraus gemacht hat – ich liebe vor allem die Stelle, wo er mit sich selbst die Harmonie singt. Vielleicht doch mal die Filme schauen?“

9. Never Play With Food – Draketo covers Alex Levin

  • Steve Macdonald: „Oh, WELL DONE! Effective use of multiple voices here and there“
  • Lastalda: „Heh. Sehr schön und super passend! Auch simple Arrangements können richtig toll sein! Miss you, dear. Lots.“
  • Thesilée: „Beim Hören der Lieder für die Auswahl war es mir nicht so im Gedächtnis geblieben, aber jetzt, wo ich mal mehr auf den Text geachtet habe, ist das ein cooler Take auf moderne Vampirmythen, und es passt echt gut zu Draketos Stimme.“

10. Träumerzeiten im Trockenjahr – Leandra covers Draketo & Lastalda

  • Steve Macdonald: „Oh, the piano! And the voice! Lovely.“
  • Lastalda: „Der Song hat für mich emotional wahnsinnig viele Layer. Da waren wir wenig älter als Lea jetzt ist. Dass ausgerechnet der sie zieht und sie da ihre eigene Welt drin findet, das ist ein sehr krasses Gefühl. Und dann findet sie auch noch so tolle, ganz eigene Musik und Interpretation drin, mit Stilwechseln und allem… boah. BOAH!“
  • Thesilée: „Das ist ein tolles Lied geworden. Ich bin echt gespannt, was wir noch von Leandra hören werden, sie hat so eine tolle Stimme, und ich muss auch sagen, der Text gefällt mir bei jedem Hören besser.“

11. Peter – Sheegui covers Leandra

  • Steve Macdonald: „I could listen to Sheegui sing the phone book. You can feel the weight of the wait; the dim light in the window, and a life of unfulfilled anticipation“
  • Lastalda: „Nicht, dass ich was anderes von Sheegui erwartet hätte – aber! Boah, ist das schön! So viel Sehnsucht, so viel Herzblut! Ganz klar noch so ein Song, der beim perfekten Interpreten gelandet ist.“
  • Thesilée: „Hier muss ich mal erwähnen, wie toll Sheegui Gitarre spielt! Dazu ihre tolle Stimme, und das Lied selbst ist wirklich toll. Ich hoffe, Leandra schreibt noch ganz viele weitere Lieder. Muss endlich mal wieder „Peter Pan“ lesen – so viel zornige Wehmut!“

12. Herz aus Fels – Silvio covers Sheegui

  • Steve Macdonald: „This is a very unique take on the song!“
  • Lastalda: „Das ist ein unglaublich schweres Lied, mit einem super coolen Original-Arrangement. Sich den so toll zu eigen zu machen, finde ich total cool und beeindruckend. (Ein Cemballo für eine bitter gescheiterte Larp-Romanze, wie schön!) Und auch hier spürt man total, wie viel Gefühl in jedem Wort steckt. Liebe ich sehr!“
  • Thesilée: „Ein Lied, das ich schon seit langem liebe. Ich glaube, mir hätte es ohne den Klaviertrack, also accapulco oder mit etwas leiserer Begleitung besser gefallen, weil ich das Gefühl habe, das schlägt Silvios Stimme ein bisschen tot. Aber man hört den Schmerz und die Liebe sehr schön raus!“

13. D’Yer Mason’s Song – Anke covers Thea Evanda

  • Steve Macdonald: „For a first time effort with a DAW- amazing! Really cool soundscape, and the vocal overlay serves the song well!“
  • Lastalda: „Das ist ja mal ne geile Idee, und super umgesetzt! Man hört die Arbeiter echt in jedem Ton! VOLL COOL!“
  • Thesilée: „Das Lied war ganz weit oben auf meiner Liste, und ich war sehr gespannt, was Anke draus machen würde. So, so toll! Ich habe mir vor 25 Jahren wegen dieses Liedes das Buch „Green Rider“ gekauft – jetzt bekomme ich Lust, das auch endlich mal zu lesen!“

14. Stimmen – Niemalsweh covers Anke & C.J. Ueberall

  • Steve Macdonald: „I’m running out of superlatives to use. Sorry, Sam & Zoe! But it’s an awesome track!“
  • Lastalda: „Hach, die zwei klingen aber auch immer echt super schön zusammen! Was grade zu diesem Song natürlich supergut passt. Toll gemacht!“
  • Thesilée: „Ein tolles Lied, bei dessen Harmonies es mir prickelnd den Rücken runterläuft. Bedaure immer noch sehr, Sam und Zoe auf der DFDF verpasst zu haben. Ihre Stimmen harmonieren so schön miteinander. Und das Lied, das sie erwischt haben, passt perfekt zu ihnen.“

15. Schlaflied für Helden – The Galleon Guy covers Niemalsweh

  • Steve Macdonald: „Well done, Galleon Guy! You really know your midi!“
  • Lastalda: „Einmal Stilwechsel – aber hui, cool! Was man mit rein digitalen Instrumenten so machen kann! Und die Mehrstimmigkeit ist auch voll gut!“
  • Thesilée: „Den Galleon Guy könnten wir ruhig mal auf eine deutsche Con holen, er hat eine sehr angenheme Stimme, und sein Deutsch scheint ja auch echt gut zu sein. Das Lied ist sehr friedlich und wunderschön beruhigend.“

16. Voldemorts Lied – Franklin covers The Galleon Guy

  • Steve Macdonald: „Singing ‚Muss i denn‘ in a minor key, with the changes that Franklin makes, is really, really cool!“
  • Lastalda: „Hah! Noch ein Song, der den perfekten Interpreten gefunden hat. Franklin als Lord Voldemort, das konnte ja nur gut werden. Aber dann macht er es sich SO zu eigen! Supergeil!“
  • Thesilée: „Mit dem Lied habe ich meine Probleme, nicht wegen dem, was Franklin draus gemacht, aber weil die Autorin mit ihren Aktionen das HP-Franchise für mich vergiftet hat. Das macht es schwer, es objektiv zu bewerten, aber ich muss sagen, Franklins Variation der Melodie tut dem Song gut, und seine Stimme passt perfekt.“

17. Sams Lied – Gavran covers Franklin & Zander Nyrond

  • Steve Macdonald: „I don’t think I’ve ever heard Gavran quite this heartfelt before. Awesome!“
  • Lastalda: „Der einzige reine single-Voice-Track auf dem Album. Aber mit soooooo viel Gefühl, dass da überhaupt nichts fehlt. *dahinschmelz* (Und SO viel Entwicklung, Gavran! Krass!)“
  • Thesilée: „Wie schön, auch ein accapulco gesungenes Lied auf dem Album zu haben! Ich liebe Gavrans Stimme, er hat eine ganz besonders warme, dunkle Tonlage, das gut zu Sams Song passt. Und Franklins Übersetzung treibt mir immer wieder die Tränen in die Augen.“

18. Saavik’s Memories – Sibylle Levin covers C.J. Ueberall

  • Steve Macdonald: „*sigh* Listening to Bille is like a large, cool, glass of water on a very hot day. Just, delightful.“
  • Lastalda: „Hach, wie schön! Billes Stimme ist so klar und die sanfte Gitarrenuntermalung drunter. Zum träumen und liebhaben.“
  • Thesilée: „Bille hat auch so eine tolle Stimme! Und dazu Alex‘ Gitarrenspiel – das ist ein wunderschön geworden. Muss an der Stelle mal loswerden, dass C.J. auch echt schöne Melodien schreiben kann und nicht nur Texte. Auch wenn ich nie so ein Trekkie war und nicht gut mit Saavik vertraut, berührt mich das Lied sehr.“

19. Bernsteinmauern – Gary McGath covers Steffi

  • Steve Macdonald: „Gary delivers. Not much more to be said- I enjoyed it!“
  • Lastalda: „Oh, da hatte Gary aber Spaß. Eine sehr schöne eigene Interpretation, finde ich – das Klavier passt total gut zum erzählerischen Charakter des Songs. I like!“
  • Thesilée: „Ein tolles Lied von Steffi, bei dem mir aber das Piano zwischendurch ein bisschen zu viel wird. Da hätte mir ein bisschen Abwechslung gutgetan, auch wenn ich finde, dass Gary echt toll spielt. Die Geschichte, die Steffi da erzählt, finde ich wunderschön, und ich frage mich, ob es einen Roman dazu gibt.“

20. Besenmacher – Juri covers Gary McGath

  • Steve Macdonald: „OOOH accordion!! And Juri! I didn’t know Juri played accordion! So much I do not know! Awesome job!“
  • Lastalda: „Oha, Juri spielt Akkordeon! Wie cool! Und dann passt es auch noch so gut dazu! Auch hier finde ich den Coverer super passend zum Song!“
  • Thesilée: „Das Lied hätte ich auch gern gecovert (und werde es vielleicht noch), es hat genau diesen bösen Touch, den ich ja so liebe, und was Juri da mit dem Akkordeon draus macht, finde ich fantastisch. Das ist die ideale Kombination für einen echt coolen Song!“

21. In der Nacht das Grauen – Sabine Kinder covers Juri

  • Steve Macdonald: „Again, as I did all the recording and mixing; I’m biased. But I love this track.“
  • Lastalda: „Boah! Wie krasse Dinge man mit nix als zwei Stimmen und einer Trommel machen kann! Die Flüsterstimmen sind jawohl der Hammer! Und das ganze Arrangement! Wunderbar gruselig und richtig toll!“
  • Thesilée: „Dieses Lied ist ein bisschen Too Close To Home für mich, und es läuft mir kalt den Rücken runter, es zu hören. Michaels Flüstern bohrt sich in mein Gehirn, und ich bin heilfroh, dass das Lied ein hoffnungsvolles Ende nimmt. Toll interpretiert mit Bines zauberhafter Altstimme und der Trommel, die den panischen Herzschlag so treffend wiedergibt.“

22. Jetzt und hier – Eva Van Daele-Hunt covers Sabine Kinder

  • Steve Macdonald: „Oh, Eva. Oh, Eva. Oh, Eva… hugs so, so schön. So many instruments. And the vocals…“
  • Lastalda: „Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm. *genüssliches Brummen* Wunderwunderschön!“
  • Thesilée: „Noch ein Lied, das ich scohn lange liebe, wunderschön interpretiert. Eva hat es echt raus, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll mit meiner Begeistertung. Noch ein Stück, an dem ich mich gern mal selbst versuchen würde.“

23. Tanz mit mir – Katy Dröge-Macdonald covers Eva Van Daele-Hunt

  • Steve Macdonald: „I can’t really comment on this, as I’m totally, totally biased. (Ok, it’s my favorite…)“
  • Lastalda: „Das Akkordeon!!!!! Katy! Du spielst Akkordeon!!! Das PERFEKTE Instrument für den Song! Und ich kann sie voll tanzen sehen! Boah… *schmelz*“
  • Thesilée: „Das Lied war bei mir ganz oben auf der Liste, weil schon von Haus aus großartig, aber was Katy draus gemacht hat … Wow, einfach nur Wow! Ich liebe einfach alles daran, und ich bekomme Lust, darauf den Wiener Walzer zu tanzen. Ich glaube, das ist meine Nummer eins auf einem an Highlights reichen Album!“

24. Food for the Soul – Lastalda covers Katy Dröge-Macdonald

  • Steve Macdonald: „SO FUN.“
  • Lastalda: „Die Umsetzung kann ich nicht kommentieren, aber WIR hatten DEFINITIV Spaß! (Oder, naja, ich. Die anderen mussten halt durch. 😅 Aber ich hoffe mal.) MORE DOO-WOP IN FILK!“
  • Thesilée: „Hammergeil! Yummy yummy yummy! So ein Stück hätte auf dem Album sonst gefehlt, und die Doo-wop Harmonies sind buchstäblich die Kirsche auf der Sahnehaube. Das würde ich echt gern mal live hören. Und Katy soll ruhig öfter auch mal Texte schreiben!“

25. Maskenspiel – Silke Kovàr covers Lastalda

  • Steve Macdonald: „Oh, ooooo – yet another reallyreally cool track!“
  • Lastalda: „Oooooooooooh! Und da bringt sie „einfach“ ihre grandiose Liedermacher-Leichtigkeit in meine sentimentale kleine Ballade. Und ein supercooles zartes E-Gitarren-Solo (wo ich doch singende E-Gitarren so liebe) noch dazu! *schmelz* DANKESCHÖN!!!!❤️❤️❤️“
  • Thesilée: „Wunderschön, erfrischend ruhig, toll instrumentiert. Ich bin ja ein großer Fan von Masken und was sich dahinter verbergen kann, und das Lied funktioniert für mich gut, auch wenn Silke selbst keinen Rollenspielhintergrund hat.“

26. Herbst – Alexa covers Silke Kovàr

  • Steve Macdonald: „Listening to Alexa is like sitting at a bar with your favorite drink, and good friends all around.“
  • Lastalda: „Und noch ein Lied hat seinen perfekten Coverer gefunden. So viel Gefühl und so viel Träumen! Superschön!“
  • Thesilée: „Ich gebe zu, Alexa könnte mir das Telefonbuch vorsingen und ich würde es lieben, so gern hör ich ihre Stimme, aber dieses Lied passt so perfet zu ihr und ihrer Gitarre, das ist eines meiner persönlichen Highlights auf dem Album. Und eins von den Liedern, bei denen ich jetzt Lust bekommen habe, es selbst zu covern.“

27. I am different – Molly Dee covers Alexa

  • Steve Macdonald: „Oh, such a cool arrangement!!“
  • Lastalda: „Molly singt viel zu selten (zumindest da, wo ich sie hören kann)! Umso mehr freue ich mich, sie hier zu hören! Und was für ein tolles, cleveres Arrangement! More Violins in Filk!“
  • Thesilée: „Oh, diese Geige! Und Mollys Stimme! Beim ersten Hören bei der Songauswahl fand ich den Song ein bisschen lang, aber so passt das perfekt, da bekomme ich mehr zu hören von Mollys Stimme. Auch wenn das wieder so ein Franchise ist, das ich kaum kenne, ein tolles Lied.“

28. Sweet Poison – Kamen covers Ju Honisch

  • Steve Macdonald: „I can only agree with what’s already been said in the thread (which boiled down to: OMG!)!!“
  • Lastalda: „Oha! Überraschend aber megacool! Es tanzt total! Super super schön!“
  • Thesilée: „Ein Lieblingslied von Ju, gesungen von einer der tollsten Stimmen im Filkdom, was kann da schiefgehen? Ich liebe es! Besonderen Shoutout an Kjenjo für das tolle Gitarrenspiel, der Mann hat das echt drauf. Jetzt muss ich nur endlich die „Klingenwelt“-Romane dazu lesen!“

29. Langeoog – Steve Macdonald covers Kamen

  • Steve Macdonald: „No comment. I tried my best, and surprised myself in a couple of ways.“
  • Lastalda: „I know you wanted to do something different originally. But oh, the bliss! THE BLISS!!!😭😭😭“
  • Thesilée: „Das hat mich zu Tränen gerührt. Die Lyrics, die Harmonies, das ist so ein schönes Lied geworden, und ich bewundere echt, was Steve mit seiner Stimme alles anfangen kann. Ein eher untypischer Song für Filkmaßstäbe, der mal wieder zeigt, was für eine Bandbreite wir doch haben.“

30. Merry Meet – Pütz & Messy cover Steve Macdonald

  • Steve Macdonald: „OMG. Peter, Paul, & Mary meets Green Day! It’s absofuckinglutely amazing.“
  • Lastalda: „Boah! Ich gebe zu, ich hab nen Moment der Akklimatisierung gebraucht, als ich es zum ersten Mal gehört habe. ABER WIE GEIL!!! Merry Meet als Rock-Hymne, das geht unheimlich ab!!! Supergeil! Und was für ein toller Abschluss!“
  • Thesilée: „Hier bin ich echt zwiegespalten. Auf der einen Seite mag ich Rocknummern, und das Album konnte gut eine brauchen – es klingt toll, man kann gut dazu abrocken, bloß ist „Merry Meet“ kein Lied, zu dem ich abrocken möchte. Da geht für mich die eigentliche Botschaft des Songs etwas verloren. Aber ein würdiger Abschluss für ein tolles Album!“